Skyware Labs.

Neue Technologien entdecken und neue Prototypen entwerfen.

Skyware Labs ist unser Computer Club. Ein Ort, an dem wir mit Freunden Dinge bauen, die keinen Auftraggeber haben. Roboterarme, eigene Platinen, Software, die es noch nicht gibt. Dazu hitzige Diskussionen darüber, wohin die Informatik als Nächstes geht. Aus Freude an der Technik und um Neues zu lernen.

Zuerst war das Basteln

Die Skyware KLG ist nicht entstanden, weil wir eine Firma gründen wollten. Sie ist entstanden, weil wir coole und neue Dinge bauen wollten. Um das zu finanzieren, haben wir uns entschieden, unsere Kenntnisse und Skills auch anderen zur Verfügung zu stellen.

Also machen wir das, was wir ohnehin am besten können, jetzt auch für Kunden. Das Geld, das dabei übrig bleibt, fliesst zurück in Skyware Labs. In Elektronik, Lizenzen und Werkzeug.

Diese Reihenfolge ist uns wichtig. Wir haben nicht ein Geschäftsmodell gesucht und uns dann Kompetenzen angeeignet. Wir hatten die Begeisterung zuerst.

Was in Labs entsteht

Roboterarm

Wir haben einen kleinen Roboterarm mit einfachen Mikroservos gebaut. Damit haben wir die Programmierung und das 3D-Modellieren in CAD gelernt.

Er ist schwach und stösst schnell an seine Grenzen. Für bessere Experimente haben wir deshalb den SO-101 nachgebaut. Der hat stärkere Servos mit Positionsrückmeldung, dadurch lässt er sich viel genauer steuern.

Über drei verbaute Kameras versuchen wir gerade, ihn autonom zu machen, also ohne Eingabe selbst etwas tun zu lassen. Der erste Schritt ist, ihm das Öffnen einer Dose El Tony Mate beizubringen. Wir dachten, das wäre ein cooler Partytrick.

Der kleine selbst gebaute Roboterarm mit Mikroservos, daneben ein Laptop mit dem Code dazu.
Ein selbst konstruierter Parallelgreifer mit zwei schwarzen Backen und einem Servo, in der Hand gehalten.
Der nachgebaute SO-101 auf dem Schreibtisch, mit einer Kamera am Greifer.
Nahaufnahme des Greifers am SO-101 mit einer der drei Kameras.

Leuchtturm

Den Leuchtturm haben wir als Geschenk entworfen. Er soll nicht nur gut aussehen, sondern auch den aktuellen Wind auf dem Untersee anzeigen. So sieht man auf einen Blick, ob genug Wind zum Segeln da ist.

Das Modell haben wir selbst gezeichnet. Die ganze Logik läuft auf einem ESP32, der die Daten über WLAN von SRF Meteo holt.

Der fertige Leuchtturm leuchtet im Dunkeln, auf dem kleinen Display sind die Wetterdaten zu sehen.
Der Leuchtturm auf der Werkbank, die Fenster-LEDs leuchten rot und orange.
Eine Hand hält das kleine Display, das in die Wand des Turms eingesetzt wird.
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